Windhausen (pb). Die Schützengesellschaft Windhausen hatte traditionsgemäß einen Tag vor dem „Lichterfest“ der Ortschaft ihr Vergleichsschießen im Vereinsheim ausgerichtet, und durfte sich über die Teilnahme von 25 Mannschaften freuen.

Während die einen wussten, wie richtig mit einem der vereinseigenen KK-Gewehre umgegangen wird, ließen andere sich dieses erklären. Denn, um gewisse Chancengleichheit zu wahren, durften in jeder Mannschaft nur zwei aktive Schützen oder Schützinnen vertreten sein. Bevor dann auf die Scheiben gezielt, geschossen und getroffen wurde, oder hinterher, blieben alle noch in gemütlicher Runde zusammen, um zu klönen.

Wer aber wissen wollte, wer eine der acht Siegestrophäen entgegennehmen durfte, musste etwas Geduld mitgebringen. Denn die Pokale an die besten Einzelschützen und Mannschaften wurden einen Tag später, während des Lichterfestes, überreicht.

Den Holzpokal durften Tanja Rogge, Siegfried Pauls, Norbert Herrmann und Manfred Keinert, das Team „Harzklub 2“, entgegennehmen, weil sie die hoffnungsvollste Mannschaft bildeten.

Über den von Gemeindebürgermeister Harald Dietzmann gestifteten Wanderpokal wiederum freute sich die Mannschaft „Feuerwehr Windhausen 4“ (Marc Fuhrmann, Nick Dombert, Thomas Rose und Philipp Pisowodzki). Die zweitbeste Mannschaft war „Casa & Huus“ (Andrea Görlitz, Janina Dombert, Saskia Behrens und Jan Golke). Platz drei sicherte sich die Mannschaft „DLRG Westharz e. V.“ (Harald Probst, Tanja Rogge, Jürgen Münnich und Christian Rogge). Saskia Behrens wiederum legte als Nichtschützin 27 Ring in der besseren Schlussfolge vor und war damit die Siegerin. Gleiches gelang Marc Fuhrmann mit 28 Ring als Nichtschütze. Tanja Rogge präsentierte die bessere Schusslage und 26 Ring, was ihr den Pokal der besten Schützin einbrachte. Christian Rogge wiederum holte sich mit 27 Ring den Titel und Pokal des besten Schützen.

Ortsbürgermeister Burkhard Fricke brachte bei der Siegerehrung im Saal der „Alten Burg“ seine große Freude über die sehr erfreuliche Teilnehmerzahl zum Ausdruck.

 

Sie alle reuten sich über die sehr gute Beteiligung und die erzielten Ergebnisse während des Vergleichsschießens.  Foto: Petra Bordfeld