Bad Grund (pb). Bei Gerd Hintze, erster Vorsitzender des Knappenvereins e. v. Bad Grund/Harz und Umgebung, seinem Vorstand und Festausschuss laufen die Vorbereitungen des traditionellen Bergdankfestes,

welches am Samstag, 3. Februar, traditionell das Bild von Bad Grund prägen wird, nicht „nur“ auf Hochtouren, sie sind bereits in die entscheidende Endrunde eingezogen.

Diese Veranstaltung, die vom Förderverein Bergbau sowie dem Heimatmuseum Bad Grund unterstützt wird und unter der Schirmherrschaft von Bad Grunds Ortsbürgermeister Manfred von Daak steht, wird am 3. Februar um 9.30 Uhr mit dem ökumenischen Gottesdienst in der St. Antonius-Kirche am Markt eröffnet. Gestaltet wird diese liturgische Feier von Pastor Michael Henheik und musikalisch umrahmt wird sie vom Männergesangsverein Badenhausen.

Mit der Aufstellung zur Bergparade im Hübichweg wird gegen 10.30 Uhr das Highlight dieses Festes eingeleitet. Denn an diesem nicht alltäglichen Umzug werden unter anderem bislang 18 Bergvereine aus Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen teilnehmen. Musikalisch begleitet werden sie auf dem Weg über den Markt, die Helmkampfstraße, vorbei an der Gaststätte Backhaus zur Osteroder Straße, über den Markt, die Clausthaler Straße bis zum „Atrium“ vom Spielmannszug Bad Salzdetfurth.

Gegen 11 Uhr beginnt das Tscherperfrühstück mit den Grußworten der Gäste. Zu den Ehrengästen zählen, der Landesvorsitzende Niedersachsen, Gerhard Pape, Samtgemeindebürgermeister Harald Dietzmann, Sponsoren sowie Vertreter von Vereinen und Verbänden. Es wird aber nicht nur für den Gaumenschmaus gesorgt, um den Ohren- und Ohrenschmaus werden sich der Spielmannszug aus Bad Salzdetfurth und die Brauchtumsgruppe „Harzer Roller“ sorgen.

Gegen 15 Uhr heißt es „Auf Wiedersehen bis 2019“.

Gerd Hintze freut sich auf die vielen Gäste beim Bergdankfest. Foto: Petra Bordfeld